Straupitzer Eichen

Der südliche Bogen des Heiligen Weges, 1994. (Photo: Marie Kieper)
Der südliche Bogen des Heiligen Weges, 1994. (Photo: Marie Kieper)

 

Die Byttna, auch Bitna, Büttna oder Bythna genannt, ist eine im Südosten von Straupitz gelegene Flur. Höchstwahrscheinlich hat die Byttna ihren mit Eichenbaumriesen bestandenen Ursprung in einem so genannten Hude- oder Hutewald, in den das Vieh zur Mast hineingetrieben wurde. Gerade für die Schweine waren Eicheln ein besonderer Leckerbissen. Durch die Nutzung als Waldweide wurde der Jungwuchs unterdrückt, so dass sich besonders starke Baumexemplare entwickeln konnten.

 

 Eine erste Besiedlung im weiteren Umkreis der Byttna kann schon zur Jungsteinzeit angenommen werden. Auch zur Bronzezeit waren in der Gegend um Straupitz bereits Menschen sesshaft, was ein großer Depotfund von 1883 in der Nähe des Ortes eindrucksvoll belegt.  Um 150 nach Christi siedelten hier Burgunden. Von diesem Volksstamm wurden 1894 in der östlich an die Byttna grenzenden Waldflur, dem so genannten „Rick“, mehrere typische Brandgrubengräber entdeckt. Später zogen die slawischen Völker ein. Zur Zeit Ottos des Großen wurde die Gegend christianisiert.

 

Ein ganz besonderer Fund gelang Anfang der 1950er Jahre: Am südlichen Bogen des „Heiligen Weges“, im Bereich der Waidmannsrast-Eichen und der Christoph-Heinrich-Eiche, pflügte man einen großen, fast dreieckig-flachen Findling aus dem Erdreich. Dieser weist auf einer Seite eine von Menschenhand perfekt geschliffene kreisrunde Vertiefung auf. Es handelt sich hierbei um einen so genannten Ritual- oder Opferstein, dessen Bearbeitung circa 6000 Jahre zurückliegt. Dieser Stein ist heute im Kornspeicher Straupitz zu besichtigen.

 

Der ehemalige Straupitzer Ortschronist und Heimatforscher Walter Mak hatte 1947 eine hochinteressante Hypothese zur Bedeutung der Byttna für die Menschen zur Zeit der Christianisierung: „Der sagenumwobene Byttna war ihnen in glücklichen Zeiten Opferstätte gewesen, war aber zur Verteidigung ausgezeichnet. An den großen Dutzend-See (Strupzen) angelehnt, zieht sich der heute mit den ‚1000-j. Rieseneichen’ bepflanzte Wall, der früher bestimmt höher war, im Halbkreis um den kleinen Dutzendsee herum wieder zum großen. Die so umfriedete Fläche mit dem Wasser des kleinen Dutzend in der Mitte bot Frauen, Kindern u. Vieh Zuflucht, während die Männer den Wall verteidigten. War eine Verteidigung nicht mehr möglich, so bot das zum Spreewald führende Fließ eine willkommene Fluchtmöglichkeit.“

 

 

Welche Bedeutung aber hat der Name „Byttna“?  Der Begriff ist nach neueren Forschungen gut zu erklären. Wie bei der Schreibung von Familiennamen gibt es im Laufe der Jahrhunderte verwandte Schleifungen und Ähnlichkeiten von Namen. Das Gebiet der Byttna ist bis dato erstmals auf einer preußischen Karte um 1820 eindeutig benannt. Die Schreibweise ist „Bitna“. Die freundliche Hilfe eines Cottbuser Lehrers brachte uns auf einen sehr naheliegenden Lösungsansatz. In der sorbisch-wendischen Sprache bedeutet das Wort „Bitwa“ Schlacht, bzw. Schlachtfeld. Schreibt man beide Wörter, das deutsche „Bitna“ und das sorbisch-wendische „Bitwa“, in der damals gebräuchlichen Sütterlinschrift, so ergibt das Schriftbild eine starke Ähnlichkeit. Der vergessene Bogen des kleinen „w“ macht daraus ein „n“. Ebenso muss die damalige einigermaßen nachlässige Artikulierung der Bevölkerung bei Gesprächen mit den Kartographen ebenfalls einbezogen werden. Heimatforscher Mak erkannte also schon folgerichtig, dass es sich bei der Byttna wirklich um eine Siedlungs- und/oder Opferstätte bzw. eine Verteidigungsanlage der sorbisch-wendischen Vorfahren gehandelt haben kann.

 

 

 

Christoph-Heinrich-Eiche und Waidmannsrast-Eichen, Anfang der 1990er Jahre.
Christoph-Heinrich-Eiche und Waidmannsrast-Eichen, Anfang der 1990er Jahre.

 

Die erste bisher bekannte schriftliche Erwähnung der Baumgiganten bzw. ihrer Vorfahren erfolgt in der Straupitzer Chronik, die anlässlich der Schinkelkirchen-Weihe 1832 von F. G. S. Rödenbeck verfasst wurde.  Dieser erwähnt „eine alte, nicht weit von diesem [Dutzend-] See noch vor einigen Jahren gestandene Eiche [, welche eine Sage] als eine der Vorzeit heilige bezeichnete.“

 

Zum Alter der Eichen in der Straupitzer Byttna wurde viel spekuliert. "Die Straupitzer 1000-jährigen Eichen" heißt es oft. Anhand von Vergleichen mit anderen Baumgiganten in Deutschland wie den Ivenacker Eichen in Mecklenburg-Vorpommern kann ein Alter von bis zu 850 Jahren (Florentinen-Eiche) als realistisch angenommen werden. Alle Umfangmessungen wurden im Januar 2012 entsprechend der forstwirtschaftlichen Praxis in Brusthöhe (1,30 m) vorgenommen und auf volle 5 cm gerundet.

 

Das langsame Sterben der Byttna-Eichen in den letzten Jahrzehnten bleibt dem aufmerksamen Besucher nicht verborgen. Neben ihrem hohen Alter ist der Cerambyx cerdo, der Held- oder Großer Eichenbock, einer der Gründe. Er zählt zu den größten heimischen Bockkäferarten und erwählt geschwächte oder absterbende Eichen als Brutplatz für seinen Nachwuchs. Sein Vorkommen in der Straupitzer Byttna wurde schon 1974 festgestellt. Entomologisch ist der Heldbock aber eine große Rarität, die heute streng geschützt und vom Aussterben bedroht ist.

 

Die Namen der Uralteichen gehen nach neuesten Forschungen auf Ernst Otto von Houwald (1844–1903) zurück. Die Freiherren von Houwald waren von 1655 bis 1945 in Besitz der Herrschaft Straupitz. Ernst Otto von Houwald war ein sehr kunstliebender Mensch und ganz Kind seiner Zeit, der aufkommenden Moderne gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Ausgewählte Eichen widmete er Mitgliedern seiner Familie und besonderen Persönlichkeiten der damaligen Epoche. Nach bisherigen Erkenntnissen trugen einst alle dieser prächtigen Bäume ein weißes Holzschild mit dem jeweiligen Namensgeber. Das letzte Original ist an der Christoph-Heinrich-Eiche erhalten geblieben.

 

Großer Eichenbock im Byttna, Sommer 2013.
Großer Eichenbock im Byttna, Sommer 2013.

 

Wanderung durch den Byttna-Hain

 

Die Wanderung durch die Straupitzer Byttna beginnt an der Byhleguhrer Chaussee. Nur eine der einst so prächtigen Uralteichen, welche einst die Straße säumten, ist bis heute lebendig geblieben. Aber auch sie zeigt nur noch vereinzelte Triebe. Eine andere wurde wegen Bruchgefahr zur Straße vom Forstbetrieb gefällt und dient nun Insekten als Unterschlupf.

Ursprünglich besaß die Chaussee einen anderen Verlauf. Auf der Höhe des Weges zur Florentinen-Eiche bog die alte Fuhrstraße in Richtung Byhleguhre rechts in den heutigen Wald, um gegenüber des aus dem „Rick“ kommenden Weges wieder auf die jetzige Chaussee zu stoßen. Dem aufmerksamen Betrachter gibt sich der alte Weg in den Herbst- und Wintermonaten zu erkennen. Auf dem kolorierten Kartenwerk von C. H. Hirsekorn aus den Jahren 1836/37 sind im Bereich dieses Bogens zwei inzwischen längst verschwundene, einst freistehende Eichen eingezeichnet. Sie standen von Norden her gesehen rechts auf der sanften Erhebung, die heute von der Straße durchschnitten wird.

 

Die Eichen an der Byhleguhrer Chaussee, 1950er Jahre. ( M.Kiebler )
Die Eichen an der Byhleguhrer Chaussee, 1950er Jahre. ( M.Kiebler )
Florentinen-Eiche in den 1930er Jahren.
Florentinen-Eiche in den 1930er Jahren.

Wenn auch schon lange abgestorben, so ist die Florentinen-Eiche mit einem Umfang von etwa 8,50 m die stärkste noch erhaltene Eiche im Byttnahain. Der einst auf freiem Feld stehende Baum hatte ein grandioses Astwerk und eine weit ausladende Krone. Griebens Reiseführer „Der Spreewald“ gibt ihren Umfang mit 10 Metern an, was aufgrund der heute fehlenden Rinde als realistisch angenommen werden kann. Im Jahre 1936 setzte bei der im Volksmund liebevoll „Florentine“ genannten Eiche die Wipfeldürre ein. In den Jahren 1946/47 erlosch endgültig das Leben in ihr.

 

Ihre Namensgeberin war ein Mitglied der herrschaftlichen Familie von Houwald. Mehrere Damen würden in Betracht kommen, die den Namen Florentine trugen. Wahrscheinlich sind Florentine von der Beecke (1615–1647), die Gemahlin des Generals Christoph von Houwald, oder die Mutter Ernst Ottos, Florentine von Houwald geb. von Sellendorf (1815–1897). In einigen Publikationen trägt der Baum irrtümlicherweise den Namen Florentiner-Eiche.

Der etwa 100 m nach der Florentinen-Eiche links abzweigende Verbindungsweg durch den Byttnahain zur Byhleguhrer Chaussee wird heute allgemein als "Heiliger Gang" bezeichnet. Vermutlich brachte ihm sein geheimnisvoll geschwungener Verlauf unter dichten Baumkronen diesen Namen ein. Ursprünglich wurde jedoch der südliche Bogen des Byttna-Rundweges von der Zwillings-Eiche bis zur Kaiser-Wilhelm-Eiche "Heiliger Weg" oder auch "Heiliger Gang" genannt. Durch die Byhleguhrer und Mühlendorfer Einwohner und  Konfirmanden als Abkürzung zur Straupitzer Kirche genutzt, hatte der Weg im 19. Jahrhundert auch den Namen Kirchweg.  Die noch lebenden Eichen an dem romantischen Verbindungsweg zur Chaussee weisen Umfänge von ca. 3,80 m bis 5,30 m auf. Es finden sich aber auch einige mächtige Stubben längst vergangener Riesen mit Umfängen von 5,10 m bis 5,95 m.

Der Byttna-Rundweg mündet nun in den historischen „Heiligen Weg“, an dessen Beginn linksseitig noch die Stubbenreste einer einst mächtigen, aber namenlosen Eiche erkennbar sind. Durch ihre zwei riesigen Starkäste, welche sich zwillingshaft in die Höhe streckten, gaben ihr die Verfasser den Namen Zwillings-Eiche. Wann sie abstarb, ist leider nicht bekannt. Im Mai des Jahres 2005 brach der hohle, rindenlose Veteran nach Süden um.

Die Zwillings-Eiche in den 1930er Jahren.
Die Zwillings-Eiche in den 1930er Jahren.
Die Königin um 1905.
Die Königin um 1905.

 

 

Einige Meter weiter stand auf der rechten Seite die Elisabeth-Eiche, die einstige Königin der Eichen im Byttnahain. Auf einer Postkarte um 1905 sind ihr mächtiger Stamm und das prächtige Astwerk gut zu erkennen. Ursprünglich soll sie einen Umfang von zwölf Metern besessen haben. Ende der 1920er Jahre war nur noch ein über den "Heiligen Weg" gestützter Ast lebendig. Der hohle ausgebrochene Hauptstamm wurde mit zwei Eisenbändern umspannt und mit Ziegelsteinen ausgefüllt, um ihn vor dem Auseinanderbrechen zu schützen. Ende der 1930er Jahre war auch der Elisabeth-Eiche der Lebenssaft verflossen. Heute zeugt nur noch eine sanfte Erhebung neben dem Rundweg von dem einst so herrlichen

Baum, der an Elisabeth von Houwald (1850–1913), die Gemahlin Ernst Ottos, erinnerte.

Christoph-Heinrich-Eiche und Waidmannsrast-Eichen um 1928.
Christoph-Heinrich-Eiche und Waidmannsrast-Eichen um 1928.

Zusammen mit der Christoph-Heinrich-Eiche bilden die Waidmannsrast-Eichen im südlichen Bogen des "Heiligen Weges" eine beeindruckende Baumgruppe. Das stärkste Exemplar hat einen Umfang von 6,30 m und zeichnet sich durch einen ursprünglich weitaus längeren unteren Starkast aus. Die beiden benachbarten Eichen messen 3,85 m und 4,30 m. Ihre Namensgebung kann auf die Ausübung des Waidwerkes derer von Houwald in diesem wildreichen Gebiet zurückgeführt werden. Gegenüber den Waidmannsrast-Eichen existierte noch eine weitere, schräg stehende, längst vergangene Uralteiche, welche sich bisher nur auf zwei Fotografien nachweisen lässt.

 

Die Christoph-Heinrich-Eiche steht am Scheitelpunkt des "Heiligen Weges", der sich an dieser Stelle nach Norden wendet. Auf der angrenzenden Ackerfläche neben der Eiche wurde der anfangs erwähnte Opferstein aus der Erde gepflügt. Der Baum beeindruckt mit seinen kräftigen, weit ausladenden Ästen, die leider inzwischen schon zu großen Teilen abgestorben sind. Sein Stammumfang misst rund 6,15 m. Er erinnert an Christoph Heinrich Ernst von Houwald (1879–1941), den erstgeborenen Sohn Ernst Ottos.

 

"Schöne Unbekannte".
"Schöne Unbekannte".

 

 

In einem Bildband von 1930 fand sich vor Kurzem eine bisher noch nicht bekannte, weitere stattliche Uralteiche, der die Autoren kurzerhand den Namen „Schöne Unbekannte“ gaben. Ihr Standort ist anhand des Fotos zweifelsfrei zu ermitteln: Im Hintergrund lässt sich eindeutig die Kaiser-Wilhelm-Eiche mit ihrem charakteristischen Stamm identifizieren. Auch der an dieser Stelle nach rechts biegende "Heilige Weg" ist zu erahnen. Schon damals wies nur noch ein Ast der unbekannten Eiche lebendig in die Höhe und die schützende Rinde begann bereits zu fallen. Dieser unerwartete Fund bestärkt den Verdacht, dass ursprünglich noch weit mehr Uralteichen in der Byttna standen.

Kaiser-Wilhelm-Eiche, Sommer 2009.
Kaiser-Wilhelm-Eiche, Sommer 2009.

 

 

An der nordwestlichen Biegung des "Heiligen Weges" steht die Kaiser-Wilhelm-Eiche. Ein auch hier ursprünglich vorhandenes Holzschild, das sich auf einem historischen Foto des Baumes durch Vergrößerung eindeutig entziffern lässt, gibt den Namensgeber preis: der deutsche Kaiser Wilhelm I. Die tiefe Verbundenheit der Herren von Houwald zu ihrer seit 1815 preußischen Monarchie kann als Anlass dieser besonderen Widmung gesehen werden.

Es gibt aber noch eine weitere, interessante Verbindung: Als junger Prinz weilte Wilhelm am 22. Juni 1834 in Straupitz. Vielleicht ist auch hierin ein Zusammenhang zur Namensgebung der Eiche zu sehen. Vor einigen Jahren brach der südliche Starkast der Kaiser-Wilhelm-Eiche ab. Trotzdem erfreut sie sich noch bester Vitalität und beeindruckt mit ihrem beachtlichen Stammumfang von 7,75 m.

Johanna-Eiche im Frühjahr 2012.
Johanna-Eiche im Frühjahr 2012.

 

 Im weiteren Verlauf des „Heiligen Weges“ von der Kaiser-Wilhelm-Eiche nach Norden überrascht die rechts im Kiefernwald versteckte Johanna-Eiche. Der heute gerade am Waldrand entlangführende Weg bog sich Mitte des 19. Jahrhunderts in einem sanften Schwung von Süden her rechts des Baumes entlang. Damals stand die Johanna-Eiche auf freiem Feld und bildete einen wichtigen Orientierungspunkt, so dass sie wie die Florentinen-Eiche 1836/37 in der Karte von C. H. Hirsekorn eingetragen ist. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Fläche um die Eiche mit Kiefern aufgeforstet. Durch den nachfolgend eintretenden Lichtmangel starb ihr unterer, wunderschön gebogener Starkast ab. Trotz der jahrzehntelangen Bedrängnis durch die Kiefern behauptete sich der stolze Baum. Heute besitzt die Eiche einen Umfang von etwa 6,45 m. Sie ist wahrscheinlich der Schwester Ernst Otto von Houwalds gewidmet, Johanna (Hanka) Auguste Florentine von Houwald (1849–1918). Ein Sturmwirbel Ende Juli 2014 nahm dem Baum einen weiteren starken Lebendast.

 

Im nördlichen Teil des Byttna-Wanderweges befindet sich die etwas jüngere Gruppe der Bismarck-Eichen. Sie verdanken ihren Namen dem Einiger des Deutschen Reiches, Otto von Bismarck (1815–1898). Ernst Otto von Houwald wurde als junger Seconde-Leutnant im August 1870 in der Schlacht bei Mars-la-Tour schwer verwundet. Somit hat auch er aktiv zur Bismarckschen Einigung Deutschlands beigetragen. Die Eichengruppe weist Stammumfänge von 3,50 m bis 4,65 m auf.

 

Bei den Bismarck-Eichen wendet sich der Weg nach rechts und führt vorbei am ehemaligen Schießstand der Reichsjägerschaft zum verlandeten Kleinen Dutzendsee. An dessen Rande fallen noch einmal zwei stärkere Eichenexemplare mit Umfängen von jeweils 4,05 m auf. Aber auch hier lassen mehrere alte Stubben erkennen, dass einst weitere Riesen am Ufer des kleinen Sees gestanden haben. Schließlich erreicht der Rundweg wieder die Byhleguhrer Chaussee.


 

 

Fünf Photos, photographiert 1987, mit einer Pouva Start auf Rollfilm. Von oben links nach unten rechts: Die Kaiser Wilhelm-Eiche (noch mit linkem unterem Starkast!), Christoph Heinrich-Eiche, die Stärkste der Waidmannsrast-Eichen (noch mit unterem Starkast!), weitere Waidmannsrast-Eiche, die Florentinen-Eiche.

 

Übersichtsplan der Straupitzer Uralteichen
zur Orientierung bei Ihrem individuellen Spaziergang durch den Byttna-Hain!
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Raband & Urspruch

Ortschronisten und Heimatforscher